Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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sagen, daſs, obgleich der alte Herr den Kutscher in keinem Fall hätte fortfahren lassen, da das unbrauchbar gewordene Pferd leicht noch mehr leiden konnte, dieser wenigstens heftigen Aeus- serungen und Vorwürfen eniging, die, wenn ein minder interessanter Gegenstand die Aufmerk- samkeit des Alterthumsforschers gefesselt hätte, wohl nicht ausgeblieben wären.

Mit diesen Unterbrechungen ging so viel Zeit verloren, daſs, als die beyden Reisenden den letzten Hügel jenseits des Haws so heiſst das an der südlichen Seite von Queensferry gelegene Wirthshaus hinabstiegen, der scharfe Blick des Alterthumsforschers sogleich entdeckte, die Fluthzeit müsse, nach den mit Seegras bedeckten Steinen und Felsstücken zu schliefsen, welche ringsumher am Strande lagen, bercits vorüber seyn. Der junge Reisende erwartete einen neuen

Ausbruch des Unwillens, aber der alte Herr hatte sich entweder, wie Croaker in seinem Lust- spiel: ‚der gutgeartete Mann', sagt, durch die Klagen über sein Ungliick bereits so sehr er- schöpft, dafs er es nicht mehr fühlte, als es wirklich erschien, oder er fand auch vielleicht die Gesellschaft, in der er sich befand, zu an- ziehend, um über irgend eine Verzögerung zu murren.

«Der Teufel sitzt in der Landkutsche, brach er endlich doch los,«und in der alten Hexe, der