Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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Der an einem hervorragenden Breite angeklebte Zettel meldete: dafs die Queensferry-Diligence Donnerstag den 15. July 17.. präcise um 12 Uhr abfahren würde, damit die Reisenden den Vor- theil hätten, mit der steigenden Fluth über die Strommündung zu fahren. Aber diesmal log jene Ankündigung, wie ein politisches Zeitungs- blatt. Denn obgleich jene Stunde schon auf dem Thurm der St. Aegidiuskirche und auf andern Thürmen ausgeschlagen hatte, so zeigte sich noch immer keine Kutsche. Freilich waren erst die Zettel für zwey Plätze eingelöset, und die Alte mochte wohl mit ihrem Wagenlen- ker die Abrede getroffen haben, die Reisenden in solchen Fällen ein wenig warten zu lassen, bis die übrigen leeren Sitze eingenommen wür- den. Vielleicht hatte er auch bey einem Be- gräbnisse zugegen seyn müssen, und sah sich nun genöthigt, erst das Leichengepränge von sei- nem Wagen wegzuschaffen, oder was sonst die Ursache seyn mochte genug, er erschien noch zmmer nicht.

Der junge Fremdling fing an ungeduldig zu werden, als in dieser verdriefslichen Lage cin Gesellschafter zu ihm trat; es war der Inhaber des zweyten Platzes. Wer sich zu einer Reise anschickt, ist sehr leicht von Andern zu unter- scheiden. Die Stiefeln, der Oberrock, der Re- genschirm, das kleine Bündel in der Hand, der

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