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werden, eine Fähre gibt, um sich über den Forth*) übersetzen zu lassen.
Die Kutsche war für sechs Reisende einge- richtet, ausser den sogenannten plinden Passa- gieren, die der Kutscher unterwegs, zum Nach- theile derer, welche ihren rechtmäſsigen Sitz hatten, aufnehmen mochte. Die Zettel, ver- mittelst deren man einen Platz in diesem Fahr- zeug erlangte, wurden von einer alten Frau ver- theilt, die, mit einer Brille auf ihrer langen, schmalen Nase, scharf umherblickte. Sie be- wohnite eine Art von Keller, und auf beyden Seiten der steilen und engen Treppe, die von der Strafse hinabführte, hatte sie Bänder, Zwirn, Nadeln, wollenes Garn, grobes Linnenzeng und andere weibliche Bedürfnisse zum Verkauf, wenn man nämlich Muth und Geschick genug besaſs, in jene unterirdische Wohnung hinabazusteigen, ohne den Hals zu brechen, oder die mannichfa- chen Artikel durch einander zu werfen, welche auf beyden Seiten der Treppe aufgeschichtet wa- ren, und das Gewerbe der Verkäuferin andeuteten.
*) Der, Fortk ist ein Brittischer Meerbusen auf der Ost- küste von Schottland, in den sich der sleichnamige Plufs ergiefst, zwischen den beyden Shiren Hadding-
ton und Fife.. Anmerk. d. Uebers.
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