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ben im Munde der Cebildetern dem Kummer ein gewisses Pathos, und der Empfindung eine
hohe Würde.
Es war mir mehr um eine genaue Schilderung der Sitten zu thun, als um eine künstlich ver- bundene Erzählung, und ich mufſs bedauern, daſs ich mich nicht fähig fühlte, diese beyden Erfordernisse eines guten Romans zu verbinden.
Die Büberey des Adepten in der vorliegenden Erzählung könnte manchem vielleicht übertrie- hen und unwahrscheinlich vorkommen. Wir haben indeſs neuere und bey weitem bedeuten⸗ dere Beyspiele von der Macht des Aberglaubens, und können den Leser versichern, daſs sich die- ser Theil unsres Romans auf eine Thatsache gründet.
Ich habe noch dem Publikum meinen Dank
abzustatten, für die ungewöhnliche Theilnahme
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