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Der Graf dankte ihm für dieſen Vorſchlag und er⸗ klärte ſich bereit, ihn anzunehmen, wenn ihn Heinrich von Lancaſter, Graf von Richmond, den er nun als ſeinen Fürſten betrachtete, gut heißen würde.
Wir eilen zum Schluſſe. Ungefähr drei Monate nach der Schlacht bei Nancy kam der verbannte Graf von Oxford mit ſeiner Gemahlin, und den Ueberreſten ſei⸗ nes früheren Reichthums unter dem Namen Philipſon auf den Geierſtein. Hier ließ er ſich eine bequeme Woh⸗ nung einrichten, und erhielt auf des Landammanns Verwendung das Bürgerrecht. Ein heiliges Band ei⸗ nigte bald Annen und Arthur, und Annette mit ihrem Ludwig wohnte bei dem jungen Paare, um die Ge⸗ ſchäfte des Haushalts zu beſorgen, denn Arthur zog die Jagd immer noch der Landwirthſchaft vor, und konnte ſeiner Neigung nachhängen, da er bei ſeinen mäf⸗ ſigen Einkünften in dieſem Lande beinahe für reich galk.
So hatten die Verbannten fünf Jahre in der Schweiz gelebt, als 1482 der Landammann den Tod des Gerech⸗ ten ſtarb, allgemein betrauert, als ein Muſter der ta⸗ pfern und weiſen Häupter, die vor ihm im Frieden die Schweizer regiert und in die Schlacht geführt hatten. In demſelben Jahre verlor der Graf ſeine Gemahlin.
Um dieſe Zeit aber fieng der Stern des Hauſes Lan⸗ caſter wieder zu glänzen an, und rief den verbannten Grafen mit ſeinem Sohne aus ihrer Verborgenheit. Margarethens Halsſchmuck erhielt die Beſtimmung, die ſie ihm gegeben, und verſchaffte die nöthigen Summen,


