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Eber, der, vom Jagdſpieß verwundet, nur noch wüthen⸗ der iſt; aber er ſoll niedergeſchlagen ſeyn und ſchwer⸗ müthig. Andere ſagen, er habe ſein zerſtreutes Heer und neue Streitkräfte geſammelt, und von ſeinen Un⸗ terthanen Geld erpreßt, ſo daß wir uns eines zweiten Angriffs zu verſehen haben. Doch nach einem ſolchen Siege wird die ganze Schweiz uns unterſtützen.“
„»Und main. Vater iſt bei ihm?“ fragte Arthur.
„Freilich, und hat Alles verſucht,, um mit meinem Vater den Frieden zu unterhandeln. Das wird ihm aber wohl nicht gelingen. Karl iſt toller als je, und unſere Leute ſind ſtolz auf ihren Sieg, wozu ſie ein Recht haben. Deſſen ungeachtet predigt mein Vater beſtändig, ſolche Siege und große Reichthümer verderben unſere alten Sitten, und der Landmann werde den Pflug verlaſſen, um Soldat zu werden. Er weiß viel darüber zu ſagen, aber mein Verſtand kann nicht begreifen, warum Geld, gut Eſſen und Trinken und ſchöne Kleider ſo viel Schaden thun ſollten, und Leute, die viel klüͤger ſind als ich, meinen's auch.— Eure Geſundheit! Freund Arthur.— Ein köſtlicher Wein!—
„Was führt Euch und den Prinzen Ferrand ſo eilig hieher?« fragte Arthur weiter.
„Traun, Ihr ſelbſt ſeyd die Urſache unſerer Reiſe.“
„Ich? wie ſollte das ſeyn?“
„Es heißt, Ihr und die Königin Margarethe wollen den alten René bewegen, ſeine Beſitzungen an Karl abzutreten, und des Prinzen Ferrand's Anſprüche an Lothringen für kraftlos zu erklären. Darum hat der
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