kam Thiebault auch auf die Troubabours zu ſprech ein der Provenze eigenthümtiches Geſchlecht von Dich⸗ teru und weit verſchieden von den Minneſaͤngern der *
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4 67 das Feld hielten, oder feſte Schlöſſer beſetzten,, machte das Reiſen ſo gefährlich, daß man oft von der Straße
abtenken, und Umwege machen mußte, um unerfreuli⸗
cher Begegnung auszuweichen. 20 Hnha Arthur hatte durch traurige Erfahrungen gelernt,
fremden Wegweiſern nicht zu trauen, fand ſich jedoch in Verfolg der gefährlichen Reiſe beſtimmt ſeinen jetzi⸗ gen Führer Thiébault mit mehr Vertrauen zu behan⸗ deln. Er war ein geborner Provengale, mit den We⸗ gen, die ſie nahmen, genau bekannt, und ſo viel Arthur bemerken konnte, treu in Dienſten. Kluge Vorſicht, durch ſeine Reiſen erworben, und die Rolle als Kauf⸗ mann, die er immer noch beibehielt, beſtimmten ihn, das ſtolze Weſen abzulegen, das Ritter und Edle ſonſt gegen Perſonen niedrigen Rangs zeigten, beſonders da er mit Recht vermuthete, daß vertraulicher Umgang mit dieſem Manne, der höhere Talente zu beſitzen ſchien, ihn in Stand ſetzen konnte, zu erforſchen, wie er gegen ihn geſinnt ſey. Auf dieſe Art wurde er auch näher mit der Provinz bekannt, der ſie ſich näherten, Thie⸗ bault wußte nicht blos den Namen und die Geſchichte der Schlöſſer zu erzählen, an denen ſte vorüber kamen,
ſondern auch die edlen Ritter und Barone zu nennen,
denen ſie gehörten, oder die ſle früher beſeſſen hatten, und ihre Thaten gegen die Sarazenen am heiligen
Grabe aufzuführen. Im Verlaufe ſolcher Erzählungen
ubadours zu ſprechen,
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