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XVI.
Es zittert noch der letzte Strahl
Der Abendſonne an den Klippen,
Und zuͤchtig ſcheint von Rheines Stirn
Die Abſchiedskuͤſſe ſie zu nippen. Southey.
Die Abgeordneten folgten ganz dem Rathe Phi⸗ lipſons, der ihnen zuredete, ſo ſchnell als moͤglich zu reiſen, damit ſie die Erſten waͤren, die dem Herzog die Nachricht von den Vorfaͤllen in La Ferette hin⸗ terbrächten, und ſo allen unguͤnſtigen Geruͤchten, die man uͤber ſie verbreiten koͤnnte, zuvorkaͤmen. Auch rieth er ihnen, ihr Geleit zu verabſchieden, das Arg⸗ wohn und Mißtrauen erregen koͤnnte, und dennoch zu ſchwach waͤre, um ſie zu vertheidigen; dagegen ſollten ſie ſich in ſtarken Tagmärſchen und zu Pferde nach Dijon oder überhaupt an den Ort begeben, wo ſich der Herzog gerade aufhalte. Dieſer letztere Vor⸗ ſchlag aber fand bei Bonſtetten, ungeachtet der Land⸗ ammann ihn gut geheißen hatte, und jeuer ſonſt im⸗ mer das Echo von dieſem war, unüberwindlichen Wi⸗ derſtand, weil dieſer ſich unmoͤglich entſchließen konnte, ſich einem Pferde anzuvertrauen. Er ließ ſich durch⸗ aus nicht von ſeiner Abſicht abbringen, und man kam daher uͤberein, daß die Englaͤnder ſo ſchnell als moͤglich voran reiſen und Philipſon den Herzog von


