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39 Hofe erwartet, der Alte hat mir dieß zu verſtehen ge⸗ geben, und Archibald wird es daher nicht wagen, uns zu reizen, da wir den Herzog leicht benachrichtigen könnten, wie ſehr ſein Statthalter in La Ferette ſeine Gewalt nicht nur gegen die Schweizer, ſondern ſogar in Angelegenheiten mißbraucht, die den Herzog perſön⸗ lich angehen.“
„Mit Verlaub, Herr Landammann,“ entgegneke der Bannerträger von Bern,„wir ſind von der Schweiz abgeordnet, um wegen der Ungerechtigkeiten, die dem Lande widerfahren ſind, Vorſtellungen zu machenz mengen wir uns aber in Streitſachen von Fremden, ſo wird es uns ſchwerer werden, die Abſtellung der Beſchwerden unſeres Landes auszuwirken. Auf der
andern Seite muß, wenn der Herzog durch dieſe auf
ſeinem Gebiet an engliſchen Kaufleuten begangene Ge⸗ waltthat den König von England gegen ſich aufbringen würde, dieſer Bruch ihn nöthigen, mit den Schweizer⸗ Kantonen einen für dieſe vortheilhaften Vertrag abzu⸗
ſchließen.“
Es lag eine ſo tiefe Politik in dieſer Anſicht, daß Zimmermann, der Solothurner Abgeordnete, ihr ſo⸗ gleich beitrat, und als weitern Grund beifügte: Arnold habe erſt vor einigen Stunden gegen ihn geäußert, die
beiden Engländer haben ſich aus freiem Willen von
der Geſellſchaft getrennt, um dieſe nicht in unange⸗ nehme Händel zu verwickeln.„Welchen Vortheil haben wir nun von dieſer Trennung,“ fuhr er fort,„»wenn wir um den Engländer uns kümmern ſollen, als wäre
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