Teil eines Werkes 
155. Bändchen = Neue Folge, 5. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 5. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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41 der ſpielen; aber bei meiner Seele, wenn der Wind heult und die Wellen ſteigen, ſteht er ſelbſt am Ru⸗ der. Fort; keine Antwort.

Catharina verließ das Zimmer, um, ſo gut ſie konnte, die Befehle ihres Vaters zu vollziehen, der aus mil⸗ der Gemuͤthsart, und wie es ſchien, zaͤrtlicher Anhaͤng⸗ lichkeit an ſein Kind ſie oft, ſich und ihn leiten und fuͤhren ließ; der aber, wie ſie wußte, kindliche Unter⸗ wuͤrfigkeit unter das natuͤrliche Anſehen mit gehoͤri⸗ ger Strenge verlangte, wenn die Umſtaͤnde thaͤtige Ausuͤbung der haͤuslichen Zucht zu fordern ſchienen.

Waͤhrend die ſchoͤne Catharine damit beſchaͤftigt war, ihres Vaters Forderungen zu erfuͤllen, und der gute edle Glover ſich haſtig ankleidete, wie einer, der im Begriff war, wegzureiſen, wurde ein Pferdegetrampel in der engen Straße gehoͤrt. Der Reiter war in den Reitmantel gehuͤllt, den Kragen aufgeſchlagen, als wollte er den untern Theil des Geſichts verbergen, und die Muͤtze uͤber die Stirne gezogen, indeß eine große Feder das Geſicht von oben verdeckte. Er ſprang vom Pferde, und Dorothy hatte kaum Zeit, auf ſeine Frage Antwort zu geben, ob der Handſchuhmacher in ſeinem Zimmer ſey, ehe der Fremde die Treppe beſtie⸗ gen hatte, und in das Schlafgemach getreten war. Simon, erſtaunt und erſchreckt, und in der Stimmung, in dieſem fruͤhen Beſuch einen Gerichtsdiener oder Hatſchier zu ſehen der ihn und ſeine Tochter feſtneh⸗ men wolle, war ſehr erfreut, in dem Fremden, als er die Muͤtze abnahm, und den Mantelkragen vom Ge⸗