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mel ſehend,„wuͤrden die Schrecken der gedrohten Anklage von geringem Gewicht ſeyn. Aber als ſie davon ſprachen, dich in die Sache zu verwickeln, da muß ich geſtehen, daß ich zitterte und zu unterhan⸗ deln wuͤnſchte. Der Aebtiſſinn Martha, im Frauen⸗ kloſter zu Elcho, die eine Baſe von meiner Mutter war, erzaͤhlte ich mein Ungluͤck, und ſie gab mir das Verſprechen, daß ſie mich aufnehmen wollte, wenn ich weltlicher Liebe und Heiraths⸗Gedanken entſagen, und den Scheiler in ihrer Schweſterſchaft nehmen wuͤrde. Sie ſprach ohne Zweifel uͤber den Gegenſtand mit dem Dominikaner Franciscus, und beide ſangen daſſelbe Lied:„„Bleib in der Welt, ſagten ſie, und dein Vater und du werden als Ketzer eingezogen werden— nimm den Schleier, und die Irrthuͤmer werden vergeben und vergeſſen ſeyn.“« Sie ſprachen ſelbſt nicht von einem Widerruf der irrigen Lehren; Alles wuͤrde ſtill ſeyn, wenn ich nur in das Kloſter traͤte.“
„Ich zweifle nicht— nein,“ ſagte Simon;„der alte Glover wird fuͤr reich gehalten, und ſein Geld wurde ſeiner Tochter ins Kloſter zu Elcho folgen, das ausgenommen, was die Dominikaner als ihr Ei⸗ genthum anſprechen. So, das war dein Beruf zum Schleier— das deine Einwendungen gegen Heinrich Smith?“
„In der That, Vater, es wurde von allen Seiten auf mich gedrungen, und ich ſelbſt war der Sache nicht ſehr entgegen. Sir John Ramorny drohte mir


