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Glover, Väter der ſchönen Stadt... und ihr tapferer Smith und einem gelehrten Apotheker... und auch ihr, mein luſtiger Strumpfwirker, der mehr Köpfe ſpal⸗ tet, als Mützen aus ſeiner Werkſtätte gehen, wie kommt es, daß ich das Vergnügen habe, ſo viele Freunde zu ſo gelegener Stunde bei mir zu ſehen? Ich hatte im Sinne auf die Falkenjagd zu gehen, und eure Ge⸗ ſellſchaft wird den Genuß noch erhöhen,(gebe unſere liebe Frau, dachte er, daß ſie die Hälſe brechen) d. h. wenn die Stadt meine Dienſte nicht heiſchen ſollte.— Gilbert ſpute dich hurtig. Doch ich hoffe, daß euer Beſuch ſonſt nichts weiter zu bedeuten hat, als daß ihr ſehen wollt, ob der Molva hier ſeine Gähre noch nicht verloren hat.“
Auf dieſe Artigkeit ihres Oberrichters antworteten die Abgeordneten der Stadt durch Verbeugungen, die mehr oder weniger charakteriſtiſch waren. Die des Apothekers war die tiefſte, die des Waffenſchmieds die ungezwungenſte. Der Vogt Eraisdallie antwortete im Namen der Abgeordneten:„Sir Patricius Charteris, unſer Lord Oberrichter,“ ſagte er in gravitätiſchem To⸗ ne,„wenn wir keinen andern Zweck gehabt hätten, als Gebrauch von der Gaſtlichkeit zu machen, mit der ihr uns ſchon oft empfangen habt, ſo hätte uns das Ge⸗ fühl der Schicklichkeit gelehrt auf eine Einladung zu warten, wie in ſonſtigen Fällen. Was die Falkenjagd betrifft, ſo haben wir deren für einen Morgen ſchon genug gehabt, denn unterwegs ſind wir auf einen Kerl geſtoßen, der im Revier der Stadt jagte und der un⸗


