Teil eines Werkes 
152. Bändchen = Neue Folge, 2. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 2. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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machte gegen einige Andere ſeines Gelichters ein Zei⸗ chen des Einverſtändniſſes, da aber der Strumpfwirker dieſes nicht bemerkte, ſo warf er jenem großmüthig einen Dreier zu, um ihn zu ermuntern, gegen Leute von kriegeriſchem Anſehen auch fernerhin die ſchuldige Achtung zu bezeigen. Dieſe Handlung der Freigebig⸗ keit veranlaßte, daß ihnen eine Menge Kinder unter Gelächter und mit lautem Geſchrei nachfolgte, endlich aber wandte ſich Heinrich Smith um, und drohte dem Vorderſten von ihnen mit ſeiner Reitgerte,— eine Drohung, deren Ausführung abzuwarten keines für gut fand.

„Die drei Zeugen wären beiſammen,“ ſagte der kleine Mann auf dem großen Pferde, als er neben Simon Glover anlangte;„aber wo ſind unſere Beiſtände? Ach, Bruder Heinrich! das Anſehen iſt eine Laſt, die beſſer einem Eſel, als einem muthigen Pferde aufgebürdet würde; es hindert junge Leute, wie wir ſind, nur in ihren Bewegungen.“

„Ich wünſchte, ehrenwerther Meiſter Proudfute,“ entgegnete Heinrich,„ein Theil dieſer Laſt würde Euch zugelegt, wenn auch nur, um Euch ſattelfeſt zu erhal⸗ ten, denn Ihr macht Sätze, als tanztet Ihr eine Gi⸗ gue, ohne die Füße dazu zu brauchen.“

„Ja, ja, ich ſtelle mich in die Steigbügel um die Stöße zu vermeiden. Meine Stute lauft einen entſetz⸗ lich harten Trab, aber ſie hat mich ſchon über Berg und Thal getragen, und Gelegenheiten mitgemacht, die nicht ohne Gefahr waren; ſo können Jeſabel und ich