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eine.— Hier,— auf gutes Gluͤck fur alle Raͤuber, und Untergang allen ebrlichen Leuten!“ „Auf die Geſundheit moͤchte ich denn doch nicht gern mittrinten,“ ſagte Magnus Troil.
ſagte Bunce.„Sagt mir, was eigentlich Euer Gewerbe⸗ iſt, und ich will Euch ſagen, was ich davon⸗ denke. Was
Und nun, laßt uns Euere Geſundheit und Euer Lied hoͤ⸗ ren, ſagte er, indem er ſich zu Halcro wandte, oder viel⸗ mehr Euer Lied ohne Euere Geſundheit. Ich weiß ſchon
„Ja, weil Ihr Euch zu den ehrlichen Leuten. rechnet,“
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den Punſchmacher hier betrifft, ſo habe ich ihn auf den er⸗ ſten Blick fuͤr einen Schneider gehalten, der mithin nicht mehr Anſprüche auf Reatlichkeit hat, als daß er nicht kraͤ⸗ tzig iſt. Ihr aber ſeyd irgend ein hollaͤndiſcher Schiffer, der, wenn er in Japan iſt, auf das Kreuz tritt, und ſeine Religion um den Gewinn eines Tages verlaͤugnet.“ „Nein,“ ſagte der Udaller:„ich bin ein Shetlaͤnder.“ „Wie,“ erwiederte der ſatyriſche Bunce:„Ihr kommt aus dem gluͤcklichen Lande, wo der Wachholderbranntwein die Flaſche einen Grot koſtet, und wo es immer Tag iſt?“ „Euch zu dienen, Capitain,“ ſagte der Udaller, der mit großer Muͤhe eine Bewegung unterdruͤckte, dieſe Spoͤt⸗ tereien gegen ſein Vaterland zu ahnden, wenn gleich dieß nur mit großer Gefahr und zu ſeinem Nachtheil geſchehen.
konnte.
„Mir zu dienen!“ ſagte Bunce:„ja, wenn von dem. Wrack bis nach dem Ufer ein Tau geſpannt⸗ waͤre, ſo wuͤr⸗ det Ihr mir gern damit dienen, daß Ihr das Tau. durch⸗ hieber, aus Schiff und Ladung Flotſome und Jetſome machtet, und ich haͤtte von Glück zu ſagen⸗ wenn Ihr. mir nicht noch mit dem verkehrten Ende der Schiftsart eines


