Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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des Gefuͤhls behielt, wollte brechen, als er ſich bel dieſem wuͤrdigen Streite uͤbermannt ſah als man ihn wie eluen Gefangenen in die Stadt ſchleppte und durch die Straßen mit ihm nach dem Rathhauſe eilte, wo die Magiſtrats⸗ perſonen des Fleckens zu Rathe ſaßen. Die Wahrſchein⸗ lichkeit der Einkerkerung, mit allen ihren Folgen, ſtand ihm jezt deutlich vor der Seele, und er verfluchte hundert Male ſeine Thorheit, nicht lieber die Schurkerei des Hauſirens mit Stillſchweigen uͤberſehen, als ſich in dieſen gefaͤhrlichen Handel verwickelt zu haben.

In dem Augenblicke, wo man ſich dem Stadthauſe naͤherte, welches in der Mitte der kleinen Stadt liegt, er⸗ litt die ganze Lage der Dinge durch ein neues und ganz unerwartetes Ereigniß eine ploͤtzliche Veraͤnderung.

Bunce, der durch ſeine ſchnelle Entfernung ſowohl ſich ſelbſt, als ſeinem Freunde einen Dienſt zu leiſten gedachte, eilte mit moͤglichſter Schuelligkeit nach dem Hafen, wo das Boot des Kapers lag, und rief den Quartiermeiſter und die Mannſchaft zu Cleveland's Beiſtande auf. Dieſe be⸗ traten jezt den Schauplatz, ein Haufe wilder Wagehaͤlſe, wie es ihrem Gewerbe zukam, mit Geſichtern, welche die Sonne der Wendekreiſe, unter deyen ſie Jenem nachgegan⸗ gen waren, tief gebraͤunt hatte. Sie warfen ſich auf ein⸗ mal in's Gedraͤnge, hieben mit ihren Queerhoͤlzern rechts und links um ſich her, bahnten ſich einen Weg zu Cleve⸗ and, befreieten dieſen ſchnell aus den Haͤnden der Polizei⸗ bedienten, welche auf einen ſo wuͤthenden und ſo ploͤtzlichen Angriff unvorbereitet waren, und tr ugen ihn im Triumph nach dem Kay, wobei zwei oder drei von den Seeleuten ſich von Zeit zu Zeit umke hrten, das Volk zuruͤckzudraͤn⸗