Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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1 27 1 auch in Bewegung, ſo daß man gewiſſermaßen ſagen koͤnnte, die eine Haͤlfte des Feſtlandes von Shetland ſey verloren gegangen, und die andere Haͤlfte laufe herum und ſuche ſie ſchreckliche Zeiten!

Capitaͤn Cleveland hatte bis dahin ſeinen Unwillen unterdruͤckt, und der ganzen Rede des wuͤrdigen Kraͤmers war mit Ungeduld, aber doch nicht ohne Hoffnung zuge⸗ hoͤrt, etwas, das ihn naͤber angehen koͤnnte, zu erfahren. Allein jetzt wurde ſein Gefaͤhrte ungeduldig:die Klel⸗ der! rief er aus:die Kleider, die Kleider, die Klei⸗ der! wobei er eine jede Wiederholung der Worte mit ei⸗ ner Bewegung des Stockes begleitete, ſo daß dieſer ziem⸗ lich dicht bet den Ohren des Hauſirers vorbeiſauste, ohne ihn jedoch wirklich zu beruͤhren.

Der Jagger, welcher bei jeder dieſer Bewegungen zu⸗ ſammenfuhr, ſchrie dabei immer fort:Aber, Herr, lieber Herr, werther Herr, was die Kleider betrifft ſo fand ich die gute Frau in ſolcher Betruͤbniß uͤber ihren alten Herrn, ihren jungen Herrn, und uͤber den wuͤrdigen Ca⸗ pitaͤn Cleveland, wegen des Ungluͤcks in des wuͤrdigen Vogts Familte, wegen der Noth des großen Vogts ſelbſt und des Verwalters willen und in Ruͤckſicht auf Clau⸗ dius Halcro und anderer Beweggruͤnde und Ruͤckſichten willen. So vereinigten wir denn unſere Sorgen, und ver⸗ miſchten unſere Thraͤnen, wie es in der Schrift heißt, bei einer Flaſche, und riefen den Ranzelmann zur Berathung, einen ehrenwerthen Mann, Niel Ronaldſon mit Namen, der in ſehr gutem Rufe ſteht.

Hier kam der Stock ihm ſo nahe, daß er etwas ſein Ohr beruhrte; der Jagger fuhr zuruͤck, und die Wahrheit, oder das, was er wenigſtens dafuͤr angeſehen wiſſen wollte,