Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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faͤhrte: biſt Du noch Clemens Cleveland, unſer alter treu⸗ herziger Clemens von der Klippe, und ſprichſt davon, Dich vor Hawkins und Goffe und einem Dutzend ſolcher Kerle zu faͤrchten, wenn Du mich und Barlow und Dick Fletcher noch auf Deiner Seite haſt? Haben wir Dich je im Rath oder im Gefecht verlaſſen, daß Du glauben könnteſt, wir wären jetzt abtrünnig geworden? Und was das Dienen un⸗ ter Goffe betrifft, ſo glaube ich, iſt es für Glücksritter, die auf Abentheuer ausgehn, nichts Neues, heute den, Morgen jenen Capitain zu haben. Das laß nur gut ſeyn, Capi⸗ tain ſollſt Du ſeyn und bleiben, denn der Deufel hole mich, wenn ich je unter dem Kerl, dem Goffe, diene, der ein ſolcher Bluthund iſt, wie nur je einer an einer Hündin ge⸗ ſogen hat— nein, davor bedanke ich mich; mein Capitain muß etwas von einem Mann von Ton an ſich haben. Ue⸗ berdieß waret Ihr es ja, der mir zuerſt die Haͤnde in das Seewaſſer tauchte, und mich aus einem herumziehenden Schauſpieler zu Lande, zu einem Vagabonden zur See mach⸗ tet!

„Ach! armer Bunce!“ ſagte Cleveland: das iſt ein Dienſt, fuͤr den Du mir nicht großen Dank zu wiſſen brauchſt.“

Das kommt nun auf eines jeden Anſicht an, erwie⸗ derte Bunce: was mich betrifft, ſo ſehe ich gar nichts Boͤ⸗ ſes drin, den Leuten auf eine oder die andere Art etwas abzunehmen. Aber ich wollte, Ihr vergaͤßt einmal den Namen Bunce auf einige Zeit, und nenntet mich Alta⸗ mont, warum ich Euch ſchon oft gebeten habe. Ich hoffe, Jemand, der zum Seeraͤuberhandwerk gehoͤrt, hat eben ſo

gut ein Recht auf das„auch genannt,“ ein Landſtreicher,