Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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von ihm ganz oͤfſentlich, in Gegenwart ſeiner ganzen Fami⸗

lie, die Bedienten mit eingeſchloſſen, verhandelt wurden.

Sein Erſtaunen wuchs indes noch, als er, abſichtlich mit ſeiner Tochter Brenda im Kielwaſſer der andern Reu⸗ ter, wie er es nann e, zuruͤckbleibend, die ganze Erzaͤh⸗ lung von Norna's Beſuch in Burgh⸗Weſtra und von den wunderbaren Sachen vernabm, die ſie ſeinen Toͤchtern mit⸗ getheilt. Lange Zeit konnte er nichts als einzelne Ausru⸗ fungen hervorbringen, und ſchloß dann mit tauſend Flüchen auf die Thorheit ſeiner Verwandtinn, ſeinen Toͤchtern eine ſolche Schreckensgeſchichte zu erzaͤhlen.

Ich habe ſehr oft gehoͤrt, ſagte der Udaller,daß ſie, bei aller ihrer Weisheit und ihrer Kenntniß von den Jahreszeiten, doch verruͤckt ſey, und bei den Gebeinen mei⸗ nes Namensverwandten, des Maͤrtyrers, ich fange nun wirklich an, es zu glanben. Ich weiß jezt eben ſo wenig zu ſteuern, als ob mein Kompaß verloren gegangen waͤre. Haͤtte ich das gewußt, eye wir die Reiſe antraten, ſo glaub' ich, waͤre ich zu Hauſe geblieben; da wir aber jezt ſchon ſo weit ſind, und Norna uns erwartet.

Erwartet? Vater, iſt das moͤglich?

Nun, das weiß ich nicht aber wer da weiß, wie der Wind wehen wird, der wird auch voraus wiſſen, wel⸗ chen Weg wir nehmen wollen. Man muß ſie nicht auf⸗ bringen; vielleicht hat ſie meiner Familte dieß Uebel zuge⸗ fuͤgt, wegen des Streites, den ich mit ihr uͤber den Bur⸗ ſchen, Mordaunt Mertoun, hatte, und iſt dem ſo, ſo kann ſie es wieder von uns nehmen, und das ſoll ſie thun muͤf⸗ ſen, oder ich will wenigſtens wiſſen, warum ſie es gethan

hat. Erſt Will ich aber den Weg der Gute verſuchen.