Teil eines Werkes 
111. Band, Der Pirat : 2. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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150 ley, ſagte Magnus:und Ihr muͤßt jetzt Hammeltalg brennen, oder im Finſtern zu Bette gehen.

Operam et oleum perdidi, brummte Triptolemus: aber wenn ſie mich je wieder mit auf den Wallfiſchfang bringen, ſo ſoll mich der Fiſch verſchlingen, wie den Pro⸗ pheten Jonas.

Aber wo iſt denn Mordaunt Mertoun geblieben? rief Claudius Halcro, und man bemerkte nun, daß der Juͤngling, der betaͤubt worden, als ſein Boot umgeſchla⸗ gen war, nicht, wie die andern Seeleute, am das Ufer ſchwimmen konnte, ſondern beſinnungslos auf dem Waſſ dahertrieb.

Wir haben oben von dem ſonderbaren und unmen lichen Aberglauben geſprochen, welcher die Shetlaͤnder de damaligen Zeit abhielt, allen denjenigen beizuſtihen, die ſte im Begriff ſahen, zu ertrlaken, obgleich dieß ein Un⸗ gluͤckskall iſt, dem Inſelbewohner am meiſten ausgeſetzt ſind. Drei Maͤnner waren indeß über dieſen Aberglauben erhaben. Der erſte war Claudias Halcro, der ſich von ei⸗ nem kleinen Felſen kopflings in die Wellen ſtuͤrzte, und dabei, wie er nachher ſelbſt ſagte, gaͤnzlich vergaß, daß er nicht ſchwimmen konnte, und, wenn er gleich die Harfe Arion's beſaß, doch keine Delphine in Bereitſchaft hatte. Die erſte Bewegung, welche der Dichter im tieferen Waſ⸗ ſer machte, uͤberzeugte ihn von dieſer Unfaͤhigkeit; er mußte ſich an den Felſen anklammern, von dem er herab⸗