Teil eines Werkes 
111. Band, Der Pirat : 2. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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gen und bedauernden Worte ſeiner Schweſter Baby durch⸗ aus nicht unterbrach, welche dieſe uͤber den Verluſt des al⸗ ten Zaumes(den der Klepper auf ſeiner Flucht mitgenom⸗ men, und der, nachdem er, kommenden St. Martinstag, achtzehn Jahre vorgehalten, nun als rein verloren anzu⸗ ſehen ſey) ausgehen ließ. Da ſte fand, daß ſie freies Spiel hatte, ſo hielt die alte Dale bei dieſer Gelegenheit eine Predigt uͤber die Sparſamkeit, nach ihrer Anſicht von dieſer Tugend, welche ein Syſtem von Entbehrungen in ſich zu begreifen ſchien, die, obgleich nur um Geld zu ſpa⸗ ren angeordnet, aus audern Vorwaͤnden auferlegt, in der Geſchichte eines religioͤfen Buͤßers gewiß eine bedentende Rolle geſpielt haben wuͤrden.

Mordaunt unrerbrach ſie nur ſelten, da er, Burgh⸗ Weſtra immer naͤher kommend ſich mehr mit Vermuthun⸗ gen uͤber die Art ſeiner Aufnahme von zwei ſchoͤnen jun⸗ gen Frauenzimmern, als mit dem Gewäſch eines alten be⸗

ſchaͤftigte, ſo gruͤndlich dieſe es auch beweiſen mochte, daß

Duͤnnbier geſunder ſey als ſtarkes Ale, und daß, wenn ihr Bruder ſich bei ſeinem Falle den Kuoͤchel durchgeſchunden habe, Schwarzwurzel und Butter beſſer waͤren, ihn zu hei⸗ len, als alle Medicin in der Welt.

Die traurigen Moore, uͤber welche der Weg bis jetzt gefuͤhrt hatte, machten nun einer freundlichen Ausſicht

Platz. Man ſah einen vom Meer gebildeten See, oder vielmehr einen Arm des Meeres vor ſich der weit in das

Land hineinlief und von ebenen und fruchtbaren Land⸗ ſtrecken umseben war, die Getreide hervorbrachten, wie es

Triptolemus Yellowley's erfahrnes Auge noch nicht au

Shetland geſehen hatte. In der Mitte dieſes Joſen ſtand das Herrenhaus von Burgh⸗Weſtra, das gegen Norden