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27 moͤge, ſeinem Aerger Luft zu machen, der wahre Grund doch gewiß der geweſen ſey, daß man ihm den Kabliau das Stuͤck zu einem Penny angerechnet habe, ſtatt nur einen halben Penny zu nehmen; er ermahnte daher die ſaͤmmt⸗ lichen Bewohner, kuͤnftig nie hoͤher als drei Pence auf den Schilling aufzuſchlagen, was ihr Herr im Schloſſe, vernuͤnf⸗ tigerweiſe nicht unbillig finden koͤnne, da man ja doch aus ſeiner Aeußerung, ihnen nicht zu nahe treten zu wollen, den natuͤrlichen Schluß ziehen koͤnne, daß er auf jede bil⸗
lige Weiſe ihnen Gutes thun wolle.„Und drei auf zwoͤlf“.
— ſagte der wohlerfahrene Ranzellaar— iſt ein anſtaͤndi⸗ ger und maͤßiger Profit und wird Gottes und des heiligen Ronalds Segen bringen.“
Dem Tarif gemaͤß, der ihnen ſo eben ſo wohlweislich empfohlen wurde, nahmen alſo die Bewohner von Jarls⸗ bof von Mertoun kuͤnftig nur den maͤßigen Gewinn von fuͤnf und zwanzig Procent, einen Maßſtab, den ſich alle Nabobs, Armee⸗Lieferanten, Spekulanten in den oͤffentli⸗ chen Staatspapieren, und Andere, die durch neuerliche und ſchnelle Gluͤcksfaͤlle in den Stand geſetzt worden ſind, auf dem Lande eine große Figur zu machen, als ſehr billig von ihren laͤndlichen Nachbarn gefallen laſſen ſollten. Mertoun ſchien wenigſtens dieſer Meinung zu ſeyn, denn er be⸗ kuͤmmerte ſich von nun an um ſeine haͤuslichen Ausgaben nicht genauer.
Die verſammelten Vaͤter von Jarlshof zogen, nachdem ſie ihre eigene Angelegenbeit in Richtigkeit gebracht, zu⸗ naͤchſt die Sache der Swertha, der verbannten und aus dem Schloſſe vertriebenen Marrone, in Betrachtung, die ſie, als eine erfahrne und nuͤtzliche Bundesgenoſſin, wo moͤg⸗ lich gern wieder in ihr altes Amt eingeſetzt geſehen haͤt⸗
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