Teil eines Werkes 
110. Band, Der Pirat : 1. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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ſeines Namens und aus ſeinem Neſte mit, und da bleiben ſie dann hier wohnen, weil keiner wieder zuruͤck mag nach ſeinen eigenen duͤrren Hochlanden oder Unterlanden, wenn er einmal unſer ſhetlaͤndiſches Rindfleiſch gekoſtet und un⸗ ſere ſchoͤnen Buchten und Seen geſehen hat. Nein, Herr, (fuhr Magnus mit großer Waͤrme fort, indem er von Zeit zu Zeit einen Schluck des halbverduͤnnten Geiſtes zu ſich nahm der ſeinen Zorn gegen die fremden Eindringer noch zu vermehren und ihm die noͤthige Staͤrke zu geben ſchien, die kraͤnkenden Betrachtungen, welche jetzt ſich ihm darbo⸗ ten, ruhig anzuſtellen.)Nein, Herr, die alten Tage und die aͤchten Sitten dieſer Inſeln ſind voruͤber, und nicht mehr zu finden, denn unſere alten Grundbeſitzer die Paterſons, Feas, Schlagbrenners, Yhiorbi⸗ orns, haben den Giffords, Scotts, Mouats, wei⸗ chen muͤſſen, deren Namen ſchon andeuten, daß ſie, oder ihre Voreltern Fremdlinge auf dieſem Boden waren, wel⸗ chen wir Troils lange vor der Zeit des Turf⸗Einar be⸗ wohnten, der zuerſt auf dieſen Iuſeln die Kunſt lehrte, Torf ſtatt Holz zu brennen, und deſſen Name die dankbare Nachwelt mit der Entdeckung ſelbſt verknuͤpft hat.

Dieß war ein Gegenſtand, über welchen der Beherr⸗ ſcher von Jarlshof ſich gewoͤhnlich ſehr weitlaͤuftig ausbrei⸗ tete, und Mertoun ſah mit Vergnuͤgen ihn darauf einge⸗ hen, weil er voraus wußte, daß er nun keinen Beitrag zur Unterhaltung zu geben brauchen wuͤrde, und ſeinen eigenen duͤſtern Gedanken nachhangen koͤnne, indeß der norwegiſche Shetlaͤnder uͤber die Veraͤnderungen der Zeit und der Ein wohner redete. In dem Augenblicke aber, wo Magnus zu ſeinem truͤbſeligen Schluſſe gekommen war:wie ſehr wahr ſcheinlich es ſey, daß im naͤchſten Jahrhunderte kaum eir

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