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angebracht. An das Hauptgebaͤude hatten, in fruͤheren Zeiten, gewiſſe kleinere Theile des Schloſſes angeſtoßen, welche zum wirthſchaftlichen Gebrauch beſtimmt waren, oder gewoͤhnliche Zimmer fuͤr das Gefolge und die Hausbedien⸗ ten des Grafen enthielten. Dieſe waren aber verfallen, man hatte die Balken herabgenommen, ſie zu Brennholz oder zu anderm Behuf zu gebrauchen, die Mauern waren an manchen Stellen eingeſtuͤrzt, und, die Zerſtoͤrung voll⸗ kommen zu machen, hatte ſich der Sand ſchon zwiſchen den Truͤmmern angehaͤuft und die Gemaͤcher, welche dieſe einſt enthielten, bis zu einer Hoͤhe von zwei oder drei Fuß er⸗ fuͤllt.
Mitten unter dieſer Zerſtoͤrung hatten die Bewohner von Jarlshof, durch anhaltende Arbeit und Pflege, einige wenige Ruthen Landes in Ordnung zu erhalten geſucht, welche man als Garten eingehegt hatte, und die, durch die Mauern des Hauſes ſelbſt vor dem zerſtoͤrenden See⸗ winde geſchuͤtzt, die Gartengewaͤchſe hervorbrachten, welche noch unter dieſem Klima gedeihen, oder vielmehr, die der Sturm fortkommen laͤßt. Denn, wenn gleich dieſe Inſeln ſelbſt weniger von der Kalte leiden, als das Feſtland von Schottland, ſo kann man doch, ohne den Schutz einer Mauer oder dergleichen, nicht einmal die gewoͤhnlichſten Kuͤchengewaͤchſe ziehen; an Geſtraͤuche und Baͤume aber iſt gar nicht zu denken, ſo gewaltig iſt das Wehen des allzer⸗ ſtoͤrenden Seewindes.
In einer kleinen Entfernung von dem Schloſſe, und nahe an dem Meeresufer, gerade da, wo die Bucht eine Art von unvollfommenem Hafen bildet, in welchem drei oder vier Fiſcherboote lagen, ſtanden einige wenige elende Huͤtten, welche die Bewohner und Pachtbauern des Gebie⸗


