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riſch, als ihm nur moͤglich war:„ich ſage Euch, Herr Dugwell, oder wie Ihr ſonſt heißt, wenn Ihr wieder auf bieſe Weiſe meine Ruhe ſtoͤrt, ſo muß ich mich bei dem Buͤrgermeiſter beklagen.“
„Ein Herr will mit Euch ſprechen,“ erwlederte Dou⸗ gal, wieder in dem muͤrriſchen, finſtern Tone eines Ker⸗ kermeiſters, ſehr verſchieden von dem gellenden Tone der hochlaͤndiſchen Begruͤßung, womit er meinen geheimnißvol⸗ len Fuͤhrer bewillkommt hatte, und verließ darauf das Zimmer.
Es dauerte einige Zeit, ehe ſich der ungluͤckliche Schlaͤ⸗ fer hinreichend ermunterte, um mich zu erkennen, und als er mich endlich erkannte, gieng nichts uͤber den Schmerz des wuͤrdigen Mannes, da er natuͤrlicher Weiſe ſich einbil⸗ dete, man habe mich hieher gebracht, um ſeine Gefangen⸗ ſchaft zu theilen.
„ Herr Franz, was habt Ihr uͤber Euch ſelbſt und das Haus gebracht?— Ich denke nicht an mich, ich bin nur elne Ziffer, ſo zu ſagen,— aber Ihr waret Eures Vaters Hauptſumma,— haͤttet der erſte Mann im erſten Hauſe in der erſten Stadt ſeyn koͤunnen, und jetzt in einem ſchmutzigen ſchottiſchen Gefaͤngniß, wo man nicht einmal die Kleider buͤrſten laſſen kann.“
Er rieb mit muͤrriſcher Empfindlichkeit den einſt ſo ſau⸗ dern braunen Rock, der jetzt von dem unreinen Boden ſei⸗ nes Gefaͤngniſſes beſchmutzt worden war, und man ſah, daß ſeine gewohnte, aͤngſtliche Reinlichkeit, ohne daß er ſich deſſen bewußt war, ſeinen Kummer vermehrte.
„Der Himmel ſei uns gnaͤdig!“ fuhr er fort.„Was fuͤr eine Neulgkeit wird das auf der Boͤrſe ſeyn! Derglei⸗ chen hat man nicht gehoͤrt ſeit der Schlacht von Almanza,


