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konnte ich etwas bemerken, das der zierlichen Peruͤcke, den geſtaͤrkten Krauſen, und dem hellbraunen Rock glich, wie ſie der Oberſchreiber des Hauſes Osbaldiſtone und Tres⸗ ham unwandelbar trug. Meine unruhige Ungeduld uͤber⸗ meiſterte mich ſo ſehr, daß mich ſelbſt die Neuheit der Gegenſtaͤnde nicht mehr reizte, und ich ſogar den Anſtand vergaß. Ich zog Andreas ſtark beim Aerwel, und deutete ihm meinen Wunſch an, die Kirche zu verlaſſen, um meine Nachforſchungen fortzuſetzen. Er aber, hartnaͤckig, wee auf den Cheviot⸗Bergen, wuͤrdigte mich eine Zeitlang keiner Antwort, und erſt als er ſah, daß er ſouſt keine Ruhe ha⸗ ben werde, war er ſo guͤtig, mir die Nacheicht zu erthei⸗ len, daß wir die Kfrche nicht verlaſſen koͤnnten, bis der Gottesdienſt voruͤber ſey, weil dle Thuͤren mit dem An⸗ fang des Gebets geſchloſſen wuͤrden. Als er mir dieß
kurz und muͤrriſch zugefluͤſtert hatte, nahm er wleder feine
kiuge, wichtige Richtermiene an, und hoͤrte aufmerkſam der Predigt zu.
Waͤhrend ich mich bemuͤbte, aus der Noth eine Tu⸗
gend zu machen, und wieder auf die Predigt zu hoͤren, wurde ich auf eine ſonderbare Weiſe geſtoͤrt. Elne Stim⸗ me von hinten fluͤßerte mir deutlich ins Ohr:„Ihr ſeyd. in Gefahr in dieſer Stadt.“ Mechaniſch wandte ich den Kopf.
Einige ſteife Handwerker mit ganz gemeinen Geſich⸗ tern, ſtunden hinter und neben mir, welche, wie ich, zu ſpaͤt in die Kirche gekommen waren. Ein Blick auf ſe reichte bin,(obgleich ich nicht gerade den Grund angeden
konnte) mich zu uͤberzeugen, daß keiner von dieſen mit
mir geſprochen habe. Sie ſchienen alle blos auf die Pre⸗ digt zu merken, und keiner von ihnen erwfederte meinen
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