Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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in dein enn Alter als mein Baͤter ni die Kyüre wieß

verwieſen haſt,(obwohl ich von jedem andern mehr Auf⸗ merkſamkeit erwarten darf, als vonit iem Sohne) was ſind denn beine didenen welſen Atarhe wenn man fra⸗ gen darf?2“¹ 1 1331„Weun'es mit Ihren u; ten beſt lehen ün) erwle⸗ dertes ich, enadetafftendabei allen Muͤth zufammen, ſo wuͤnſehte ich wohl zwei eder brei Jahtenzu reiſen; im ent⸗ gegengeſetzten Falle moͤchte ich, obgleich es ein wenlg ſpaͤt iſt, Deruen ſo lauge in Ouford dber Cambridge bleiben.“ „Nun, im Namen des geſunden Menſchenverſtandes! hat man je ſo erwas gehoͤrt?—izu die Schule willſt du gehen zu Pebaͤnten und Jakobiten, waͤhrend du dein Gluck in der Welt verfolgen kannſt! Willſt du nicht auch nach Weſtiinſter oder Ekon gehen, Menſch, Grammatik und Woͤrterbuch zur Hand nehmen, und allenfalls auch, wenn es dir gekaͤllt, die Ruthe bekommen?““ „Wenn Ihr glaubt, Sir, daß mein Lernplan zu ſpaͤt koͤmmt, ſo wuͤrde ich gerne wieder auf das feſte Land zu⸗ ruͤckkehren. 7 „Dort, Herr Franz, habt Ihr ſchon zu viel Zeit Rutz⸗ 199 verſchwendet.“ 1 „Dann moͤchte ich den Kriegsdienſt vor jedem andern Verafe waͤhlen. „Waͤhle den T....I, antwortete mein Vater haſtig, faßte ſich aber ſchnell:„bald machſt du mich eben ſo ver⸗ rack, als du felbſt biſt.— JIſt dieß nicht genug, einen rafend zu machen, Swen?— der arme Owen ſchuͤttelte den Kopf und blickte Ilht Erde.— Hore, Franz, fuhr mein Vater fort, ich will die Sache kurz abmachen,— ich war

und mein

igefetliches Erbe an meinen juͤngern Bruder