25 pier ſiel aus dem Buche, mein Vaker nahm es auf, und unterbrach ine Bemerkang Owens üͤber dle Not thwendig⸗ keir, loſs Blaͤtter mit ein wenig Kleiſter auzuheften. durch den Ausruft„Dem Andenken Eduards, des ſchwarzen Prinzen,— was iſt das? Merſe Lu inn Himmöl
Franz, du biſt ein groͤßeren Dummr yf als ich glaubte l Du mußt dich erinnern, daß meſn Pater als Geſchaͤfts⸗ mann auf Dichterarbeiten mit Neracht tung, hinſah; nach ſeinen religioͤſen Anſichten als Diſſenter, hielt er jolche Beſchaͤftigungen fuͤr nichtewurdig ind unbotlig. Ehen du ihn verdammſt, mußt du dir ins Ghe edaͤchtniß zupuͤckrufen, che Weiſe nur allzuvfele Sicftr des 12ten Jahr⸗ rts lebten, und ihre Talente anw Die Secte, zu der mein Vater gehoͤrte, fuͤhlte, ethte viel⸗ leicht, eine puritaniſche Abveigung gegen eichtern Er⸗ zeugnige der Literatur. So trug dazu bei, das nnangenehme der Ueberraſchung zu verſtärken, welche die unzeltige Entheckung der ungluͤcklichen Verſe bewirkt hatte. Haͤtte die Stirtzperuͤcke des armen Owen ſich ſelbſt entkraͤufeln, und die Haare vor Schrecken gen Berge ſtehen koͤnnen, gewiß waͤre die Morgenarheit des Friſeurs blos durch das Uebermaaß des Erſtaunens vernichtet worden, das ein ſo ent ſetzliches Vergehen bei ihm err regte. Eine angegriffene Kaſſe, eine ausgekraßte Stelle im Haupt⸗ buch, ein Fehler in einer ausgeſtellten Rechnung haͤtte kaum ein unan agenehmeres Exſtaunen bet thm erregt. Mein Vater las die Zeilen zuwe ilen ſo, alg verſtuͤnde er den Sinn nicht, zuweilen in ſyoͤttiſch ho trghendem Tone, im⸗ mer aber mit nachdrücklicher bitterer ranten die den Wer faſſer gufs höchſte relzen mußte.
Horc.h n Huns


