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23 „Unſinn! haſt du dein Tagebuch ſo gehalten, wie ich
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warinaes dogh eesta her.“ tant 898 1 Der verlazste Band war eine Art von„Zamhetbuch,
worin ich ader Ermahgung meines Vaters zufolge Bemer⸗
kungen niederſchreiben ſollte uͤber verſchledene wiſſenswur⸗ dige Gegenſtaͤnde, die mir im Laufe meiner Studlen zauf⸗ ſtoßen wurden.„Da ich vorausſah, daß er die Durchſicht dieſes ürkandenbuchs verlangen würde, ſo hatte ich wohl⸗ weislich ſolche Gegenſtaͤnde aufgezeichnet, an denen er wahrſcheinlicher Weiſe Gefallen finden mußte, nur allzuoft hatte aber die Foder das Geſchaͤft vollendet, ohne den Kopf ſonderlich dabei zu Rathe zu ziehen. Da das Buch mir zunaͤchſt zur Hand war, ſo hatte ich gelegentlich auch Be⸗ merkungen hineingeſchrieben, die mit dem Handel wenig gemein hatten. Ich uͤbergab es meinem Vater, und be⸗ tere im Stillen, daß er auf nichts ſtoßen moͤchte, das ſei⸗ nen Unwillen gegen mich ſteigern konnte. Owens Ge⸗ ſicht, das bei der Frage etwas bleich geworden war, klaͤrte ſich bei meiner raſchen Antwort auf, und ein Laͤ⸗ cheln der Hoffnung erſchlen darauf, als ich ein in Kalb⸗ leder gebundenes, ziemlich kaufmaͤnniſch ausſehendes Buch mit meſſingenen Krampen, faſt breiter als lang, aus mei⸗
nem Zimmer holte und vor meinen Vater hinlegte. Dieß
ſah geſchaͤftsmaͤßig aus, und ermuthigte meinen wohlwol⸗
leuden⸗ Freund. Zu der That lachte er auch vergnuglich, dals er meinen Vater einige Gegenſtaͤnde des Itthalts uͤber⸗
leſen, und ſeine keitiſchan Vemerongen, daruͤher Anureheln
a bördeste man ztin 3637 ſer,
alz, Dranmtmeine, nu Seffer, donaen.— 3 4 utes 23.


