Teil eines Werkes 
47. Band, Ivanhoe : 5. Theil (1827)
Entstehung
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es iſt nur zu gewiß, daß Deine ungezuͤgelte Leiden⸗ ſchaft meinen Tod herbeigefuͤhrt hat.

Ihr irrt Ihr irrt ſprach der Templer haſtig, wenn Ihr, was ich w der ahnen, noch vorausſehen konn⸗ te, mir als Vorſaz oder Plan zurechnet. Konnte ich die unerwartete Ankunft jenes aberwizigen Gecken vermu⸗ then, den ein Auflodern wilder Tapſerkeit und das Lob einer dummen Selbſtpeinigung fuͤr den Augen⸗ blick weit uͤber ſeine eigenen Verdienſte, uͤber den geſunden Menſchenverſtand, uͤber mich, uͤber Hun⸗ derte meines Ordens erhoben haben, welche ſich von ſolchen uͤberhirniſchen Vorurtheilen frei wiſſen, die ſeine Anſichten und Handlungen leiten.

und doch, ſprach Rebekka,ſaßet Ihr als

Richter uͤber mich, die Ihr als unſchuldig, als ganz un⸗

ſchuldig kanntet ſtimmtet mit in meine Verur⸗ theilung ein, und wolltet, wenn ich recht verſtand, lelbſt in den Waffen erſcheinen, um meine Schuld zu beweiſen und meine Strafe zu ſichern. Geduld, Maͤdchen, erwiederte der Templer, kein Stamm kennt die Tugend ſich in die Zeit zu ſchicken, beſſer, als der Deinige, und das Schiff ſo zu ſteuern, daß man auch den unguͤnſtigen Wind benuͤtzt. nuunſelige Stunde, entgegnete Rebekka,die ſolche Kunſt das Haus Iſrael lehrte Aber das Ungluͤck beugt die Herzen, wie das Feuer den ſproͤ⸗

den Stahl, und welche ſich ſelbſt nicht mehr behert⸗

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