Teil eines Werkes 
43. Band, Ivanhoe : 1. Theil (1827)
Entstehung
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Selbſt unter dem Gefolge des Prinzen Johann entſtand ein Gemurmel; allein Bracy, deſſen Gewer⸗ be ihn ſchon laͤngſt jeder Bedenklichkeit enthob, ſtreck⸗ te ſeine lange Lanze aus und wuͤrde den Befehl des Prinzen vollzogen haben, ehe Athelſtane der Unenk⸗ ſchloſſene eine Bewegung gemacht haͤtte, ſich dem Stoße zu entziehen, wenn nicht Cedrie eben ſo raſch, als ſein Gefaͤhrte traͤg, mit Blitzesſchnelle ſein kurzes Schwert gezogen und mit einem Hieb die Spitze der Lanze vom Schaft getrennt haͤtte. Das Blut ſchoß dem Prinzen Johann ins Geſicht. Er ſtieß einen furchtbaren Schwur aus und wuͤrde eine entſprechen⸗ de Gewaltthat haben folgen laſſen, wenn er nicht theils durch die eindringlichen Vorſtellungen ſeiner Umge⸗ bung, theils durch den laͤrmenden Beifall, womit die Menge Cedries Geiſtesgegenwart und Benehmen prei⸗ ſend belohnte, von ſeinem Vorſatz abgehalten worden waͤre. Wuthend warf der Prinz ſeine Augen umher, als ſuche er ein gewißes und leichter zu erreichendes Opfer, und da es ſich traf, daß er dem feſten Blicke des ſchon erwaͤhnten Bogenſchuͤtzen begegnete, der bei ſeinen Bei⸗ fallsaͤuſſerungen, trotz dem zuͤrnenden Blicke des Prin⸗ zen, abſichtlich zu verweilen ſchien, ließ er ihn an, warum er ſo heftig ſchreie.

Ich rufe ſtets mein Hallo mit, ſprach der Frei⸗ ſaſſe,wenn ich einen guten Schuß, oder einen kraͤf⸗ tigen Hieb ſehe.

Das waͤre! antwortete der Prinz;dann

triffſt