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als Wuͤrze ſeines Abendmahls und der herzhaften Zuͤge dienen mußten, womit er ſolches zu begleiten pflegte. Zu all dieſem kam noch, daß Cedric ſeit Mit⸗ tng nichts zu ſich genommen hatte, und ſeine gewohn⸗ te Stunde zum Abendeſſen ſchon laͤngſt vorbei war— wohl ein wichtiger Grund zum Unwillen der Landedel⸗ leute alter und neuer Zeit.— Er druͤckte ſein Mißbe⸗ hagen in einigen hervorgeſtoßenen Worten aus, die er balb vor ſich hin murmelte, bald gegen ſeine Dienſtboten in der Naͤhe, beſonders aber gegen ſei⸗ nen Mundſchenken, laut werden ließ, der ihm von Zeit zu Zeit den ſilbernen Becher als ein Beruhi⸗ gungsmittel fuͤllte:„Wo bleibt denn Lady Rowena ſo lange?“
„Sie macht nur ihren Kopfputz zu Recht,“ er⸗ wiederte eine Dienerinn mit einer Zuverſicht, wie ſich nur die Zofe der Lieblingstochter heut zu Tage gegen den Hausherrn erlauben wuͤrde;„Ihr werdet Ihr doch nicht zumuthen, daß ſie mit Mantel und Haube beim Mahle erſcheinen ſoll? keine Lady in der ganzen Grafſchaft kann wohl ſchneller ihren Anzug ordnen, als meine Gebieterinn.“ Dieſer unwider⸗ legbare Grund bewirkte ein beifaͤlliges Hm! bei dem Sachſen:„ich wuͤnſchte nur, ihre Andacht waͤhlte ſich beſſeres Wetter zum naͤchſten Kirchenbeſuch zu St. Johns;— aber ins drei Teufels Namen“— fuhr er an den Mundſchenken gewandt mit er! Stimme fort, als ſei er zufrieden, einen
W. Scott's Werke. XLII. 4


