Teil eines Werkes 
43. Band, Ivanhoe : 1. Theil (1827)
Entstehung
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ein Menſch, dem Anſcheine nach, wohl zehn Jahre juͤnger, deſſen Kleidung aber, obwohl der ſeines Ge⸗ faͤhrten im Schnitte gleich, doch von beſſerem Stoffe und einem fantaſtiſcheren Anſehen war, ſeine Jacke war einſt glaͤnzend purpurfarben geweſen und zeigte noch einige groteske Verſuche verſchiedenfarbiger Ver⸗ zierungen auf derſelben. Er trug uͤberdieß einen kurzen Mantel, der kaum bis zur Haͤlfte ſeines Koͤr⸗ pers reichte, von carmoiſinrothem Tuche, ziemlich be⸗ ſchmutzt und mit einem gelben Streifen eingefaßt war; und da er ihn rund um den Leib geſchlagen hatte, bildete die Weite gegen die fehlende Laͤnge ei⸗ nen ſeltſamen Kontraſt. Er trug duͤnne, ſilberne Armbaͤnder, und um den Nacken ein Halsband von gleichem Metalle mit der Inſchrift:Wamba, der Sohn von Witleß iſt der Leibeigne Cedrics von Ro⸗ therwood. Auch er trug dieſelben Sandalen, wie ſein Gefaͤhrte, ſtatt der ledernen Bedeckung der Bei⸗ ne aber eine Art Kamaſchen, die eine roth, die an⸗ re gelb. An ſeiner Muͤtze hingen mehrere Schellen von der Groͤße derer, welche man den Falken um⸗ haͤngt, womit er, bei jeder Wendung des Kopfes ein Klingeln hervorbrachte, und da er ſelten einen Augenblick in derſelben Stellung blieb, toͤnte beſtaͤn⸗ dig ſort. Den Rand der Muͤtze aber umgab ein Band von ſteifem Leder, welches, auf der hoͤchſten Spitze getheilt, eine Art von Krone bildete, aus der ein laͤnglicher Beutel, wie bei unſern Huſarenmu⸗

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