„ Moͤge es Ihnen gefallen, Sire, den Ausdruck meiner Dankbarkeit fuͤr die Geſinnungen, welche Ew.
Maj. gegen mich an den Tag gelegt haben, guͤnſtig
aufzunehmen. Wenn ich noch einen Wunſch habe, ſo berrifft er die Fortſetzung einer Gluͤckſeligkeit, der ich, in Folge des Werthes, den ich auf ſie lege, ſtets wuͤrdig ſeyn werde.“. 3
Es war damals nicht der Kaiſer von Rußland, der Schweden bewog, die Waffen gegen Napoleon zu ergreifen.— Er war es ſelbſt— und nur er allein— der den Fuͤrſten unwiderſtehlich zwang, ſich der Zahl ſeiner Feinde beizugeſellen. Indem der Furſt ſo handelte, that er bloß, was Napoleon wuͤnſchte; und der letztere wuͤnſchte es, weil ihm Schweden kei⸗ nen Anlaß zum offenen Angriffe deſſelben gegeben hatte, und er daher kein anderes Mittel ſah, die Herrſchaft uͤber das Schickſal des Fuͤrſten wieder zu erlangen, als das, ihn unter die Zahl ſeiner Feinde zu reihen, die er als bereits beſiegt betrachtete, ohne zu argwoͤhnen, daß er ſie endlich zwingen werde, ihn ſelbſt zu beſiegen.
Inzwiſchen wuͤnſchte er den Fuͤrſten noch zu taͤu⸗ ſchen und machte ihm Vorſchlaͤhge. Der Fuͤrſt ant⸗ wortete durch folgenden Brief, deſſen Ueberbringer Herr Signeul war: 4 4


