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faͤhig,
von dem Volke tief empfunden, und doppelt ſo von mir, Sire, dem die Ehre geworden iſt, daſſelbe zu
vertheidigen. Ich habe zu den Siegen Frankreichs
beigetragen; wenn ich es immerdar geehrt und gluͤck⸗ lich zu ſehen wuͤnſchte, ſo konnte es mir nie in den Sinn kommen, die Intereſſen, die Ehre, und die na⸗ tionale Unabhaͤngigkeit des Landes, das mich adoptirt
hat, aufzuopfern. Ew. Maj., die ſo gut zu entſchei⸗
den wiſſen, was in dem geſchehenen Falle Recht iſt, haben meinen Entſchluß bereits durchdrungen. Ob⸗ ſchon ich nicht eiferſuͤchtig auf den Ruhm und die Gewalt bin, von der Sie. umgeben ſind, Sire, ſo bin ich doch hoͤchſt empfindlich gegen die Unehre, als ein Vaſall betrachtet zu werden. Ew. Maj. herrſcht uͤber den groͤßeren Theil von Europa; allein Ihre Herrſchaft dehnt ſich nicht auf das Land aus, das ich zu regieren berufen worden bin. Mein Ehrgeiz
beſchraͤnkt ſich auf die Vertheidigung deſſelben; was
ich als das von der Vorſehung mir angewieſene Loos
betrac Die Wirkung, welche die Invaſion, uͤber die ich mich beklage, auf das Volk hervorgebracht
hat, kann unbereche bare Folgen haben, und obſchon ich kein Corſolanus bin, auch keine Volsker befehlige, ſo habe ich doch eine ſo gute Meinung von den Schweden, erſichern kann, Sire, ſie ſeyen nd zu unternehmen, um un⸗
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Schweden annehmen ſoll, zu ſagen. Dieſe wigkt uͤhr⸗ liche gegen Schweden begangene Gewaltthaͤtigkeit wird


