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67. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 33. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Napoleon hatte die Gruͤnde anerkannt, die der Fuͤrſt fuͤr ſeine Weigerung angefuͤhrt hatte, die Ver⸗ pflichtung einzugehen, daß er nie die Waffen gegen ihn ergreifen wolle. Er ſah wohl, daß er eine ſolche Weigerung haͤtte erwarten und ſich derſelben nicht ausſetzen ſollen. Er hatte ſich ſogar bemuͤht, jeden veinlichen Eindruck zu vertilgen, den ſein Vorſchlag auf den Fuͤrſten gemacht hatte, indem er ihm auf die freundſchaftlichſte Weiſe verſprach, ihn fuͤr die Abtre⸗ tung feines Fuͤrſtenthums Ponte Corvo, ſo wie fuͤr ſeine Beſitzungen in Polen, durch die Summe von zwei Millionen zu entſchaͤdigen und ihm alle ſeine uͤbrigen Beſitzungen zu laſſen*). Zudem hatte er ihm erlaubt, alle ſeine Adjudanten mit ſich zu nehmen. Der Fuͤrſt wußte nicht, was der Kaiſer im In⸗ nern ſeines Herzens dachte; allein als er ihn verließ, war er voll Zutrauen zu ihm; und Napoleon hatte keine gerechte Urſache, ihm feindſelige Plane gegen ſein Intereſſe, und noch viel weniger gegen das In⸗ tereſſe Frankreichs, zuzuſchreiben.

Dieſe Taͤuſchung von Seite des Furſten war nur von kurzer Dauer. Die Aufnahme, die ihm an allen Orten, durch die er auf ſeiner Reiſe kam, und be⸗ ſonders bei ſeiner Ankunft in Schweden, zu Theil wurde, die Reden, die an ihn gerichtet wurden,

*) Der Fuͤrſt empfing von den zwei Millianen, die ihm verſprochen worden waren, nie mehr als eine einzige.