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der Welt zuruͤckgezogen, ſich nach der Erſcheinung der Rechtfertigung Savary's wegen ſeines Antheils an der Ermordung des Herzogs von Enghien genoͤthigt ſah, hervorzutreten, nicht um ſein Betragen zu rechtfertigen, ſondern ſeine Reue, wegen ſeines An⸗ theils, den er wirklich an der traurigen Geſchichte hatte, auszudruͤcken, und die hauptſaͤchlichſte Schuld auf den Officier zu ſchieben, der waͤhrend der ganzen Unterſuchung anweſend war, um wie es ſchien, die Kriegs⸗Commiſſion einzuſchuͤchtern, und zu beherr⸗ ſchen. Sein Bericht lautet alſo:—
„Kaum war der Urtheilsſpruch unterzeichnet, als ich einen Brief an Napoleon begann, in welchem ich demſelben, dem einmuͤthigen Wunſche der Commiſ⸗ ſion zufolge, das von dem Prinzen ausgedruͤckte Ver⸗ langen nach einer Unterredung mit dem erſten Con⸗ ſul kund that; und ferner den erſten Conſul beſchwor, die Strafe zu mildern, die wir in Betracht unſerer peinlichen Lage nicht abwenden konnten. In dieſem Augenblicke ſchlug ſich ein Mann ins Mittel(Savary), der darauf beharrt hatte, in dem Gerichtszimmer zu bleiben, und den ich ohne Zoͤgern nennen wuͤrde, wenn ich mich nicht erinnerte, daß es mir nicht ge⸗ ziemt, einen Andern anzuklagen, waͤhrend ich mich ſelbſt zu vertheidigen ſuche.„Was thun Sie da?“ ſagte dieſe Perſon, auf mich zukommend.„Ich ſchreibe,“ erwiderte ich,„dem erſten Conſul, um
ihm den Wunſch des Gefangenen und die Empfehlung W. Stott's Werke. LXVII. 6


