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daß er unter das Geſetz kam,— die Richter waren genoͤthigt, das Geſetz oder den Schuldbeweis zu un⸗ terdruͤcken, oder ihr Urtheil mit einem offenbaren Widerſpruche auf der Stirne an das Tageslicht ge⸗ langen zu laſſen.
Allein dieſer zweite Entwurf des Urtheilsſpruchs ſtimmte in ſofern mit dem Geſetze uͤberein, als er von dem Greffier oder Gerichtsſecretaͤr unterzeichnet war, was bei dem erſten nicht der Fall geweſen war. Er war auch nachſichtiger gegen den Angeklagten; denn der Befehl zu einer augenblicklichen Hinrichtung
wurde weggelaſſen, und an die Stelle deſſelben Fol⸗
gendes geſetzt:
„Der Berichterſtatter iſt angewieſen, das gegen⸗ waͤrtige Urtheil dem Verurtheilten in Gegenwart der unter den Waffen verſammelten Garde augenblicklich vorzuleſen.“
„Es iſt befohlen, daß der Praͤſident und der Be⸗ richterſtatter den Formen des Geſetzes gemaͤß, Copien von dieſer Procedur dem Kriegsminiſter, dem Juſtip⸗ miniſter und dem General en Chef, Gouverneur von Paris ſchleunigſt zuſchicken.“
Vermittelſt dieſer geſetzlichen Formen wuͤnſchte die. Commiſſion Zeit zu gewinnen, um Buonaparte zu bewegen, ſeinen grauſamen Vorſatz nicht auszufuͤhren. Dieß hat der Praͤſident des Kriegsgerichts, General Hullin ſelbſt behauptet, welcher blind, alt, und von


