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um Buonaparte zu ſagen, was vorgefallen war, und dieſer, der einen ſo muthigen Gegner, wie Beruadotte fuͤrchtete, gab Salicetti den Auftrag, am naͤchſten Morgen um 5 Uhr der vorbereitenden Verſam mlung, die, ehe man nach St. Cloud ging, ſtatt haben ſollte, beizuwohnen und allen Abgeordneten zu ſagen, daß er, Buonaparte, Allem aufgeboten habe, um zu ver⸗ huͤten, daß ein Verbannungsdekret gegen die Depu⸗ tirten erlaſſen wurde, welche den Plan entworfen hatren, Bernadotte den Oberbefehl uͤber die bewaffnere Macht zu uͤbertragen.
Den i9ten um 7 Uhr Morgens kamen die Ge⸗ nerale Jourdan und Augereau, begleitet von neun bis zehn Abgeordneten des Raths der Fuͤnfhundert (unter denen ſich Gareau und Talot befanden) in die Wohnung des Generals Bernadotte, in der Rue Cisalpine. Sie benauchrichtigten ihn, Salicetti habe ihnen von Seite Buonaparte's mitgetheilt, daß Sieyes den Vorſchlag gemacht habe, eine Anzahl von Abge⸗ ordneten der beiden geſetzgebenden Koͤrper zu ver⸗ haften, um ihr Erſcheinen in St. Cloud zu verhin⸗ dern. Sie fragten Bernadotte: was er von den Ereigniſſen des Tages denke? Er ſah in der Mit⸗ theilung Salicetti's nichts, als den Wunſch, dieſe Ar⸗ geordneten auf Buongparte's Seite zu bringen. Ei⸗
nige dieſer Geſetzgeber ſchienen Buonaparte fuͤr den
W. Scott's Werke. LXVII. 5


