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Buonaparte kam in Paris an. Alle Generale be⸗ ſuchten ihn. Man ſchlug vor, ihm ein oͤffentliches Diner zu geben, und es cirkulirte zu dieſem Ende ein Verzeichniß. Als es dem Kriegsminiſter von zwei Mitgliedern des Raths der Fuͤnfhundert uͤber⸗ reicht wurde, ſagte er zu ihnen:„Ich moͤchte Ihnen rathen, dieſes Diner zu verſchieben, bis er ſich genuͤ⸗ gend dafuͤr verantwortet hat, daß er ſeine Armee verlaſſen*)..
Mehr als zwoͤlf Tage verfloßen, ehe Vernadotke Napoleon ſah. Auf die Bitte Joſephs, ſeines Schwa⸗ gers, und der Madame Leclerc, der Schweſter Buo⸗ naparte's, ſtattete Bernadotte ihm endlich einen Be⸗ ſuch ab. Die Unterhaltung wurde auf Aegypten ge⸗ leitet. Als Buonaparte von oͤffentlichen Angelegen⸗ heiten zu reden begonnen hatte, ließ ihn Bernadotte ſich uͤber die Nothwendigkeit eines Wechſels in der Regierung verbreiten; und als er endlich bemerkte, daß Buonaparte, das Mißliche ſeiner Lage einſehend,
*) Als Bernadotte ins Miniſterium kam, wurde die Frage aufge⸗ worfen: ob Buonaparte nicht aus Aegypten zuruͤckberufen wer⸗ den ſollte?—„Das Heer meinen Sie,“ ſagte der Miniſter,— „denn was den General betrifft, ſo wiſſen Sie, daß er ein Auge auf das Direktorium hat; und Schiffe abſchicken, um ihn nach Frankreich ngen, hieße es ihm geven.“
Eine franzd llotte krenzte damals in dem mittellaͤndi⸗ ſchen Meere; eniſter beharrte darauf, daß ſie nach Toulon ber n ſollte.


