Teil eines Werkes 
66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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her widerſinnigen Feudal⸗Reglerung zu unterwerfen? Allein i ich lobe Sie dafuͤr, daß Sie den Corſikanern ſo viel als möͤglich ſchadeten. Sie waren im Kriege mit ihnen begriffen, und im Kriege iſt es einer der erſten Grundſaͤtze zu ſeinem elgenen Vortheile Scha⸗ den zuzufuͤgen. Laßt uns uͤber alle dieſe armſellgen Dinge weg⸗ gehen, laßt uns zu dem gegenwaͤrtigen Augenblicke kommen, und einen Brief ſchließen, der ſeiner furcht⸗ baren Laͤnge wegen Sie unfehlbar ermuͤden muß. Der Zuſtand der inge in Frankreich weiſſagte außer⸗ ordentliche Dinge. Sie wurden wegen der Wirkung be⸗ ſtuͤrzt, welche dieſelben in Corſika hervorbringen konn⸗ ten. Dieſelbe Narrheit, die ſich vor dem Kriege un⸗ ſerer bemaͤchtigt hatte, fieng zu Ihrem großen Aer⸗ gerniſſe an, dieſes große, liebenswuͤrdige Volk zu be⸗ fallen. Sie ſahen die Folgen vorher; denn wenn edle Geſinnungen die Oberhand in den oͤffentlichen Meinungen wieder erlangren, ſo mußten Sie nichts Beſſeres, als ein Verraͤther werden, ſtatt ein kluger und verſtaͤndiger Mann zu bleiben. Was noch ſchlim⸗ mer war, wenn je edle Geſinnungen das Blut unſe⸗

rer feurigen Landsleute wieder aufregten und wenn

ie eine Volksregterung das Reſultat ſolcher Geſin⸗ nungen wurde, was mußte dann aus Ihnen werden? Ihr elgnes Gewiſſen ſieng jetzt an, Sie in Schrecken zu fetzen. So unruhig und ungluͤcklich Sie auch wa⸗ ren, gaben Sie doch Ihrem Geyiſſen aicht nach⸗