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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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cherlich klagt man Sie an, daß Sie alles fuͤr ſich be⸗

halten, und den armen Kreaturen, die Sie verfuͤhrt 4 haben, nur eine Kleiuigkeit gegeben haben. Zur Rechtfertigung dieſes Ihres Verfabrens genuͤgt die Unterſuchung, ob Sie dieß mit vollkommener Sicher⸗ heit thun konnten. Nun befanden ſich die armen Leute, die von Ihrem Schutze abhiengen, nicht in der Lage, daß ſie Erſatz häͤtten vetlangen koͤn⸗ nen; auch hatten ſie keine ganz hellen Begriffe von dem ihnen angethanen Unrecht. Sie konnten nicht unzufrieden werden und ſich gegen ihre Gewalt em⸗ poͤren; da ſie von ihren Landsleuten verabſ cheut wur⸗ den, ſo konnte ihre Ruͤckkehr zu ihren G Leſinnungen nicht mehr fuͤr aufrichtig gehalten werden. Es war daher natuͤrlich, daß wenn auf dieſe Art einige tau⸗ ſend Kronen in Ihre Haͤnde kamen, Sie dieſelben nicht weggaben; wenn Sie dieß gethan haͤtten, ſo wuͤrden Sie ſich ſelbſt betrogen haben.

Die Franzoſen, trotz ihtes Goldes, ihter Beſtal⸗ lungen, der Kriegszucht ihrer zahlteichen Bataillone, der Thaͤtigkeit ihret Schwadronen, und der Geſchicklich⸗ keit ihrer Attilleriſten, geſchlagen, und bei La Penta, Vescovato, Loretto, San⸗Nicolai, Borgo Barbaggio, Oletta beſiegt, verſchanzten ſich außerſt muthlos. Der Winter, die Zeit ihrer Ruhe, war fuͤr Sic, mein Hert, ein Zeitpunkt der groͤßten Anſtrengung; und wenn Sie aict. uͤber die Hartnaͤckigkeit der in den Gemuͤthern des Volkes ſo tief gewurzelten Vor⸗