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derlegen, als ihten Eid oder ihre noch he ller Tflichten verletzen.
Auf dieſe Art ſtanden Sie, als ein Veiſpie andere, allein da. Ohne in Beſtuͤrzung zu gerathen warfen Sie ſich an der Spitze weniger Freunde un eines franzoͤſiſchen Detachements in die Feſtung Ver cobato; allein der furchtbare Clemens*) vertrieb Sie von da. 4
Sie zogen ſich mit Ihren Schickſalsgefäͤhrten nach Baſtia zuruͤck. Dieſer kleine Vorfall ſchlug nicht zu Ihrer Ehre aus; Ihr Haus und die Haͤuſer Ihrer Genoſſen wurden nieder gebrannt. Allein da Sie ſich⸗ an einem Orte der Sicherheit befanden, lachten Sie uͤber dieſe ohnmaͤchtigen Bemuͤhungen. 3
Die Leute hier klagen Sie an, daß Sie die ka niglichen Corſikaner gegen ihre Bruͤder zu bewaffnen
) Ciem ens Paoli, der ältere Bruder des Generals, ein tap⸗ ferer Soldat, ein trefflicher Bürger, und ein ächter Philo⸗ ſovh. Beim Beginnen emer Schlacht vermochte er es nicht über ſich, verſönlich mit zu kämpfen; er ertheilte ſeine Be⸗ fehle mit der Kaltvlütigkeit, die dem auten Offiziere eigen iſt ⸗ gllein er ſahe nicht ſo bald ſeine Leute fallen, als er ſeine Waſfſen mit einer krampthaften Bewegung des Unwillens ergriff und ſie mit dem Ausdrucke gebrauchte:—„ungerechte 1 Leute! warum reißt ihr die Schranken der Natur nieder?¹.* wurum müßt iyr Feinde eures Vaterlandes ſeyn? 4 Streng in ſeinen Sitten, und einfach in ſeinen Gewohn⸗ hriten, lebte er ſtets in dee Zurnckaezogenheit. Bios in gro⸗ ßm Nothfällen erſchien er, um ſeine Meinung zu geben, die faſt immer befolgt wurde. 3 E6.


