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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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das bereits bis in die Koͤpfe der niedrigſten Ba gedrungen war. Ein tiefes Nachdenken hatte gelehrt, jene erkuͤnſtelten Geſinnungen, der uͤbung ein allgemeines Uebel iſt, gehoͤrig zu wuͤ gen. In der That, der Bauer muß auf ſeine⸗ beit denken, und nicht den Helden ſpielen, wenn man haben will, daß er nicht verhungern, daß er ſeine Familie ernaͤhren, und der Obrigkeit unterthaͤ⸗ nig ſeyn ſoll. Was diejenigen betrifft, die vermoͤge ihres Rangs und ihres Gluͤcks berufen ſind, hohe Aemter zu bekleiden, ſo koͤnnen ſie nicht lange ſo einfaͤltig bleiben, daß ſie ihre Gemaͤchlichkeiten und

ihr Anſehen in der Geſellſchaft einer bloßen Chimaͤre aufopfern, oder ſich herablaſſen, einem Stuͤmper den Hof zu machen, damit ſie endlich die Rolle eines Brutus ſpielen moͤgen. Allein da Sie zum Gelingen Ihrer Plane der Zunſt Paoli's bedurften, ſo muß⸗

ten Sie ſich noch auf einige Zeit verſtellen; da Paoli der Mittelpunkt aller Bewegungen des politi⸗ ſchen Koͤrpers war. Wir wollen zugeſtehen, daß er Talent ja einen gewiſſen Grad von Genie beſaß;

er hatte in einer kurzen Zeit die Angelegenheit der Inſel auf einen guten Fuß geſtellt; er hatte eine Univerſitaͤt gegruͤndet, auf der zum erſtenmale, ſeit

der Schoͤpfung vielleicht, diejenigen Wiſſenſchaften auf unſern Bergen gelehrt wurden, die zur Entwick⸗ lung der Vernunft nuͤzlich ſiad. Er errichtete eine Kanonengießerei, Pulvermuͤhlen und Befetigungen,

W. Scott's Werke. l. XVI..