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ee, und ſelbſt der denkende Mann, der ſich nicht von der Volksmeinung beherrſchen laͤßt, wird einmal von der allgemeinen Aufwallung hingeriſſen. Allein was haben Sie gethan? Welches ſind die Verbrechen, die einen ſo allgemeinen Unwillen, eine ſo gaͤnzliche Abtruͤnnigkeit rechtfertigen? Dieß, mein Herr, wuͤnschte ich in einer kleinen Eroͤrterung mit Ihnen zu erforſchen.
Die Geſchichte Ihres Lebens, ſeit der Zeit we⸗ nigſtens, in welcher Sie auf der Buͤhne des oͤffent⸗ kichen Lebens erſchienen; iſt allgemein bekannt. Seine Hauptzuͤge ſind mit blutiger Schrift aufge⸗ zeichnet. Gleichwohl ſind einige Einzélheiten Ver⸗ gleichungsweiſe noch unbekannt. In Betreff dieſer mag ich mich irren; allein ich rechne auf Ihre Nach⸗ ſicht, und hoffe von Ihnen belehrt zu werden.
Nachdem Sie in franzoͤſiſche Dienſte getreten waren, kehrten Sie zuruͤck, um ihre Verwandte zu beſuchen; Sie ſahen die Tyrannen beſiegt, die Na⸗ tionalregierung errichtet, und die Corſtkaner, nur von edlen Geſinnungen beherrſcht, mit einander in taͤglichen Opfern fuͤr die Wohlfahrt des Staates wetteifern. Sie ließen ſich durch den allgemeinen Enthuſtasmus nicht verleiten; Sie blickten vielmehr nur mit Mitleid auf jenes unſinnige Zeug, auf Va⸗ terland, Freiheit, Unabhaͤngigkeit,) und Werfafaßg


