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daß beſtaͤndige Uebung der Seele und des Koͤrpers fuͤr ihn unumgaͤnglich nothwendig ſey, und daß er ohne Bewegung ſeine Geſundheit bald verlieren muͤſſe. Er erklaͤrte auf der Stelle, daß, ſo lange er dem Anrufen der Schildwachen ausgeſetzt ſey, er ſich keine Vewegung machen werde, ſo noͤthig ſie auch ſey. Dr. O'Meara ſchlug vor, die Huͤlfe des Dr. Barter, eines ausgezeichneten Arztes bei dem Generalſtabe des Sir Hudſon Lowe, beizuziehen. „Er kaͤnnte bloß daſſelbe ſagen,“ erwiederte Napo⸗ leon,„was Sie mir geſagt haben, und mir das Reiten im Freien anempfehien; allein ſo lange das gegenwaͤrtige Syſtem dauert, werde ich meine Woh⸗
nung nicht verlaſſen.“ Zu einer andern Zeit druͤckte
er denſelben Vorſatz und ſeinen Entſchluß aus, kei⸗ ne Arznei zu nehmen. Dr. O'⸗Meara erwiederte⸗ daß, wenn der Krankheit nicht zur gehoͤrigen Zeit durch Arzneimittel begegnet werde, ſie ein boͤſes Ende nehmen muͤſſe. Seine Antwort war merkwuͤr⸗ dig.„Ich werde wenigſtens den Troſt haben, daß mein Tod ein ewiger Schimpf fuͤr die engliſche Na⸗ tion ſeyn wird, die mich in dieſes Klima ſchickte, um unter den Haͤnden eines*** zu ſterben.“ Der Anir ſtellte ihm von Neuem vor, daß, wenn er kei⸗
ne Arznei naͤhme, er ſeinen Tod beſchleunige.„Was geſchrieben iſt, iſt geſchrleben,“ ſagte Napsleon auf⸗ blickend,„unſere Tage ſind gezaͤhlt.“
Dieſes beklagenswerthe und verzweifelte Betra⸗


