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welche die eine nie beſaß und ſich die andere nie anmaßt.
Auch wuͤrde es nicht ſchwer fuͤr uns ſeyn, uns einen Gouverneur in abstracto zu denken, der die Schmaͤhungen und Vorwuͤrfe, mit denen er von Buo⸗ naparte bei allen Gelegenheiten uberhaͤuft wurde, als das eitle Zuͤrnen eines Sturmes, der alles, was ihm in ſeinem Laufe begegnet, umheulen muß, betrachtet, und mit Geduld und Gleichmuth dem Sturme er⸗ laubt haͤtte, ſeine Wuth auszutoben und endlich zu ermatten; was um ſo baͤlder geſchehen ſeyn wuͤrde, wenn ihm kein Widerſtand geleiſtet worden waͤre. Wir koͤnnen uns denken, daß eine ſolche Perſon ſich in den Mantel ihrer eigenen Tugend gehuͤllt, und waͤhrend ſie ſich der ihr von dem Vaterlande anver⸗ trauten Pflicht entledigt, zu gleicher Zeit ſich be⸗ ſtrebt haͤtte, durch Verguͤnſtigungen, die um ſo mehr erkreut haͤtten, je weniger ſie erwartet oder vielleicht verdient geweſen waͤren, die muͤrriſche Laune, mit der die harte Lage ſeinen Gefangenen natuͤrlich er⸗ fuͤllte, zu beſaͤnftigen. Wir koͤnnen ſogar begreifen, daß ein Mann von einem ſo ſeltenen Karakter in einem gluͤcklichen Augenblicke Mittel gefunden haben wuͤrde, ein ertraͤgliches und dem Anſcheine nach gu⸗ tes Einverſtaͤndniß, wo nicht eine innige Herzlichkelt herzuſtellen, die, wenn ſie haͤtte beſtehen koͤnnen, die Reckereien und Beunruhigungen des Gefangenen,
wie des Gouverneurs, in einem ſo hohen Grade W. Scott's Sgerke. LXV. 4


