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eingeſchaͤrften Punkt aufgab, als darum, daß er ſei⸗ ne Inſtruktionen gegen die merkwuͤrdige Perſon, die ſein Gefangener war, zu ſtrenge vollzog. Wir koͤnnen nicht umhin, die Meinung zu wiederholen, die wir uns zu bilden veranlaßt worden ſind, daß, haͤtte man ſich Napoleon's wirklicher Gegenwart von Zeit zu Zeit verſichern koͤnnen, man ihm haͤtte er⸗ lauben duͤrfen, auf der ganzen Inſel, auch ohne die Begleitung eines Offiziers, umher zu ſchweifen. Dieſe Anordnung war ein anderer Umſtand, uͤber den ſich Napoleon hoͤchſt bitter beklagte. Er betrach⸗ tete die Geſellſchaft eines ſolchen Begleiters als ein Zeichen ſeiner Beſiegung und Gefangenſchaft, und beſchloß daher lieber innerhalb der feſtgeſetzten Graͤn⸗ zen zu Longwood, ſo eng ſie auch waren, zu bleiben, als ſich durch die Ueberſchreitung derſelben der Noth⸗ wendigkeit auszuſetzen, die Geſellſchaft eines ſolchen gehaͤſſigen Waͤchters zu dulden. Man kann glauben, daß Napoleon in dieſem Punkte nicht nach der am meiſten philoſophiſchen oder auch kluͤgſten Anſicht handelte. Ungluͤck im Kriege iſt kein Schimpf; und die Gefangenſchaft war ſchon fruͤher das Loos von Koͤnigen und Kaiſern geweſen. Auch mochten die Ordonanzoffiziere, welche bereit waren, Napoleon bei ſeinen Spazierritten zu begleiten, oft Maͤnner von Kenntniſſen und Talenten ſeyn; und ihre Ge⸗ ſellſchaft und Unterhaltung haͤtte nicht anders, als


