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koͤnne. Das Gefuͤhl des Mitleids haͤtte einem ganz andern Gefuͤhle Platz machen muͤſſen, wenn die wah⸗ ren Umſtaͤnde der Saches genau bekannt geweſen waͤren.
Die Mittheilungen des Generals Gourgaud bei
ſeinem Abſchiede von Sir Hudſon Lowe ſetzten den
Gouverneur in den Beſitz der merkwuͤrdigen That⸗ ſache, daß der Verkauf des Silbergeſchirrs eine bloße Liſt war, zu der man ſeine Zuflucht bloß des
Eindruckes wegen genommen hatte, den ſie in Eng⸗
land und Europa hervorzubringen greignet war; und daß ſie um dieſe Zeit in Longwood Geld genug hat⸗ tten. Sir Hudſon Lowe muthmaßte, der General Gourgaud ſpiele auf den Verkauf eines Vermoͤgens an, das Las Caſes gehoͤrte, und deſſen Werth dieſer ergebene Anhaͤnger Napoleon zur Verfuͤgung geſtellt hatte; allein General Gourgaud erwiederte:„Nein, nein; vor dieſer Transaktion hatten ſie 240,000 Franken, hauptſaͤchlich in ſpaniſchen Doublonen, em⸗ pfangen.“ Er ſagte ferner, daß Prinz Eugen es ſey, der das Geld den Banquiers in die Haͤnde ge⸗ geben habe. In London machte General Gourgaud dieſelbe Mittheilung. Wir entlehnen die Worte,
mit denen ſie dem Lord Bathurſt veigetragen wor⸗
den iſt.
„General Gourgaud gab an, er ſey a49 da⸗ von geweſen, daß General Buonagparte eine be⸗ deutende Geldſumme in ſpaniſchen Doublonen, naͤm⸗


