19 er, nach ſeiner eigenen Erklaͤrung derſelben, den Ueberſchuß der Ausgaben bezahlen ſollen, ohne ein ſo allgemeines aͤrgerliches Aufſehen zu verurſachen, als aus Napoleons Verkauf ſeines Silbergeſchirrs nothwendig entſpringen mußte.
Allein wenn der Gouverneur eine zu beſchraͤnkte Anſicht von ſeiner Pflicht bei dieſer Gelegenheit hatte, was ſollen wir von dem armſeligen Betra⸗ gen Napoleons ſagen, der, obſchon er ſo viel Geld in ſeiner Kaſſe hatte, daß er die zur Beſtreitung des angefuͤhrten Ueberſchuſſes noͤthige Summe drei Mal haͤtte bezahlen koͤnnen, doch lieber zu dem ſchmutzigen Verkauf, den wir erwaͤhnt haben, ſich entſchloß, damit er vor Europa in forma pauperis erſcheinen und ſich einen Anſpruch auf das Mitleild der Menſchen, als einen Mann erwerben moͤchte, der in eine ſolche elende Lage verſetzt waͤre, daß er das Silbergeſchirr von ſeinem Tiſche entfernen muͤß⸗ te, um ihn mit der noͤthigen Nahrung beſetzen zu koͤnnen. Er wußte wohl, daß man wenig Mitleid mit ihm haben wuͤrde, wenn man wuͤßte, daß er baares Geld genug beſitze, um jedes Defizit der ziemlich bedeutenden Summe, die England zahlte, decken zu koͤnnen; und daß nur die Idee von ſeiner Armuth, die durch einen Schritt erwieſen zu ſeyn ſchien, zu dem ſich ſelbſt Privatperſonen nur in el⸗ nem Falle dringender Nothwendigkeit entſchließen, ſeine Lage als hart und dringend erſcheinen laſſen
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