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mein gewordenen Enthuſiasmus für den neuen
Sänger unter.
Dem„Lied des letzten Minneſängers“ folgte eine Sammlung von Balladen und lyriſchen Gedichten(„Ballads and lyrical Pieces“. Dieſer ſein Gedicht„Marmion, a Tale of Fladdenfield“(1808).
Die öffentliche Aufmerkſamkeit war auf dieſe Dichtung um ſo geſpannter, als Walter Scott ſelbſt verkündigte„ſie enthalte zugleich ſeine beſte und ſchlechteſte Poeſie.“—
Ein Hauptvorwurf der Kritik dieſer Dichtung war, ſie ſey zu ſchnell auf das„Lay of the last Minstrel“ gefolgt, als wenn ein Werk, deſſen Stoff den Geiſt und das Herz des Ver⸗ faſſers vielleicht ſchon lange beſchäftigte, an einen Zwiſchenraum der Zeit nach dem Erſchei⸗ nen einer frühern Schrift gebunden wäre, ehe es in's Leben treten darf!—
Marmion iſt indeſſen eine der weniger glück⸗ lichen hiſtoriſchen Dichtungen Walter Scott's, darum aber dennoch in ihrem poetiſchen Theil groß und erhaben. Wer durch die Einzeln⸗


